Küchensession #275 | DOTA

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So abwechslungsreich, ja geradezu gegensätzlich war DOTA noch nie. Der Bogen spannt sich inhaltlich wie musikalisch: Die einfallsreichen, teils geheimnisvollen teils verspielten und um Bläser bereicherten Arrangements treffen auf ohrwurmige Melodien, raffinierte Harmonien und nicht zuletzt auf ihre unverwechselbare Stimme. Die Faszination, die von ihr ausgeht, beschrieb Sebastian Krämer in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des renommierten Fred-Jay-Preises für Textdichter wie folgt: „Überall, wo Sänger gelobt werden, fallen die Vokabeln Authentizität und Natürlichkeit. Und dann hört man Dota und denkt: Ach so! Ich nehme das mit der Natürlichkeit und Authentizität im Bezug auf alle anderen zurück.“

In den nuller Jahren veröffentlichte Dota Kehr unter dem Pseudonym „Kleingeldprinzessin“, dann unter namentlicher Berücksichtigung ihrer formidablen Band als „Dota & Die Stadtpiraten“ und seit fünf Jahren nun unter dem – ihre Musiker und sie selbst zusammenfassenden – Signet DOTA. Gitarrist Jan Rohrbach und Schlagzeuger Janis Görlich am Schlagzeug haben von Anfang an den charakteristischen Bandsound geprägt. Mit diesem Album löst Patrick Reising (manchen bekannt aus der Band Tele) den vormaligen Keyboarder Jonas Hauer an den Tasten ab. Seit der Namensänderung zu DOTA ist „Die Freiheit“ das dritte Studioalbum. Mit dem Vorgänger „Keine Gefahr“ erreichte die Band Platz 14 in den Charts. Über 100.000 verkaufte Tonträger und Jahr für Jahr an die hundert meist ausverkaufte Konzerte im gesamten deutschsprachigen Raum sprechen für sich.

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