Küchensession #48 | Torpus & The Art Directors

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Die Nordsee kann man riechen. Der Blick aus dem Fenster wandert über weite Felder. Hier inmitten der Abgeschiedenheit, unweit der Dänischen Grenze, findet sich das Klassenzimmer einer ehemaligen Grundschule. Es ist der Aufnahmeraum eines alten Freundes von TORPUS & THE ART DIRECTORS, ein Refugium, das sie früher schon genutzt hatten. Nur hat dieser Ort eine besondere Atmosphäre bekommen, seit der Freund verstorben ist und der Klassenraum mit den musealen Instrumenten zu seinem Vermächtnis geworden ist. Nils Koppruch & Gisbert zu Knyphausen haben diese Lokalität genutzt, ebenso Kevin „Clickclickdecker“ Hamann. Musiker scheinen diese Schule zu mögen.

„Pack alles ein an Technik, was du schleppen kannst“, haben TORPUS & THE ART DIRECTORS ihrem Produzenten und Freund Simon Frontzek nach Berlin gekabelt und ihn nach Nordfriesland gelotst, damit er abermals ein neues Album mit der Band aufnehmen kann. Nach den Kilians, Spaceman Spiff, Erik Penny und Talking To Turtles musste der ehemalige Tomte-Pianist und Madsen-Mixer, auch bekannt als Sir Simon Battle, jetzt wieder ran an die Knöpfe.

In drei Wochen haben Frau Apelmo und die vier Jungs aus North Frisia, nach langer Vorbereitungszeit und einer kleinen Schweden-Tour, in einer ehemaligen Grundschule in ihrer nordischen Heimat das neue Album „The Dawn Chorus“ eingezimmert. Das die Produktion Zeit und Luft zu Atmen hatte, hört man dem Album an. Es strahlt Ruhe aus und umfasst 13 entspannt aufwühlende, neue Songs. The Torpedos are back!

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