Küchensession #118 | Joco

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Der Horizont. Eine Grenze, die magische Anziehungskraft besitzt und uns immer wieder sehnsüchtig in die Ferne blicken lässt. So wie das norddeutsche Indiepop-Duo JOCO, das mit seinem Debüt „Horizon“ das wohl aufregendste und mitreißendste Newcomer-Album des Jahres vorlegt.

JOCO besteht aus den Schwestern Josepha (Vocals, Drums) und Cosima (Vocals, Klavier, Gitarre), die nach ihrem Musikstudium in den Niederlanden nach Hamburg zogen, um sich auf ihre eigene Musik im Duo zu fokussieren. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter das Sichtbare und nehmen uns mit auf einen Trip in ihre ureigene JOCO-Sphäre: Ein aufs Wesentliche konzentrierter Klangkosmos aus kraftvollem Klavier, akustischen Gitarren, minimalistischen Drums und unverwechselbarem zweistimmigen Gesang.

„Horizon“, dessen 13 Songs die Schwestern in nur zwei Tagen in den Londoner Abbey Road Studios eingespielt haben, erscheint im Juni und offenbart magische Momente, eingefangen an einem magischen Ort; mit Instrumenten, die schon die Beatles für ihre Welthits benutzt haben. Produziert und gemischt wurde „Horizon“ vom britischen Grammy-Gewinner Steve Orchard (Paul McCartney, U2, Coldplay, Björk). Ermöglicht wurde die Produktion durch die Kulturförderung ITZEtalent.

JOCO verbinden Text und Musik zu bildreichen Kompositionen, die deutlich hörbar im JOCO-Universum kreisen – einem Universum das verzaubert und bis tief in die Seele reicht. Willkommen zu einer aufregenden Reise zum Punkt an dem Himmel und Erde verschmelzen.

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