Küchensession #261 | Carolin Martins

Vor ungefähr 3 Jahren fing die Hamburger Musikerin Carolin Martins zum ersten Mal an Songs zu schreiben, um ein wenig Ehrlichkeit und Gefühlschaos in ihrer Musik auszudrücken können. Vielleicht auch mit der Hoffnung auf ein wenig Verständnis. Innerhalb dieser Jahre veränderte sich radikal alles an ihrer Musik, sodass es viele Zuhörer zur Gänsehaut verleitet.

Mit den Einflüssen ihrer großen Musikerhelden Noah Gundersen, Andreas Moe, Keaton Henson etc. wurde ihr der Zusammenhang zum Gefühl immer wichtiger.

„Über Probleme sollte man singen und über alles sollte man schreiben.“ sagt sie. Auf die nächsten Jahre, denn man bestimmt noch viel von ihr hören.

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