Über die Hamburger Küchensessions

->Infosheet im Pressebereich.

Musikalische Begegnungen ohne akustische Kompromisse

Seit 2010 veranstaltet Jens Pfeifer seine längst über den Norden Deutschlands hinaus bekannten „Hamburger Küchensessions“, deren Rezept so simpel wie originell ist. Der Schauplatz: seine kleine aber gemütliche Küche. Das Prinzip:der/die Künstler/in spielt ein Akustik-Set, hautnah vor ausgewähltem Publikum, kein Schnick-Schnack, die Essenz der Songs wird bloßgelegt, Musik pur. Die Liste der über 160 Gäste der vergangenen fünf Jahre liest sich wie das Who is Who der Singer/Songwriter-Szene: Von Gisbert zu Knyphausen, ClickClickDecker, Bela B, Cäthe und Olli Schulz über Tom Liwa und Enno Bunger bis Moritz Krämer oder Dota Kehr folgte fast jede(r) der Einladung des gebürtigen Oldenburgers. Daneben spielten viele Künstler oft gerade zum Beginn ihrer Karriere wie Lùisa, Mine, Jan Röttger, AnnenMayKantereit, Rhonda, Joco oder Dino Joubert. Pünktlich zum 3. Hamburger Küchensessions Festival im November 2014 erschien auf dem eigenen Label KOMBÜSE der dritte Sampler mit 20 neuen Sessions, sowie eine limitierte Vinylbox mit 8 LPs, die alle bislang veröffentlichten „Hundert Hamburger Küchensessions“ enthält.

Aus der heimeligen Küche geht es am 02. Oktober 2016 nun schon zum 5. Mal hinaus auf die große Showbühne. Das Rezept hat sich bewährt. Ein hochwertiges Lineup an Bands und Einzelkünstlern trifft auf ein aufmerksames Publikum. Was dann entsteht haben Beobachter als „magisch“ beschrieben. Garniert wird das Menue mit Spezialitäten aus der norddeutschen Küche. Hamburger Küchensessions eben.

http://www.kuechensessions.de/olli-schulz
http://www.kuechensessions.de/die-hoechste-eisenbahn
http://www.kuechensessions.de/gisbert-zu-knyphausen

Andere sagen:

„Innerhalb von vier Jahren hat sich mit den Hamburger Küchensessions ein musikalisches Gourmetrestaurant etabliert, in dem stets mit den besten Zutaten und sehr viel Liebe zum Detail gekocht wird. Keine Fastfoodproduktion für die Massen, kein Schuss in den Ofen. Selbst Quiche Richards ist Fan. Platte kaufen, Ohren spitzen, Flatrateseufzen!“ (Enno Bunger)

„Institutionen wie die „Hamburger Küchensessions“ sind dieser Tage vielleicht wichtiger für die Musik, als sie es selber wissen.“ (Kristof Beuthner/Nillson.de)

„Jens Pfeifer lässt nicht nur 1000e wildfremde Leute einfach so in seine Küche gucken, er setzt vorher auch noch allerlei sorgfältig ausgewählte Musiker hinein, stellt ihnen Mikros vor die Nase und nimmt liebevoll ihre Lieder auf. Sackstark!“ (Hannes Wittmer alias Spaceman Spiff)

„Eine schöne Begegnung mit Musikern der aktuellen Songwriter-Szene findet in dieser Küche statt. Danke Jens!“ (Dota Kehr)

Ein Nachbericht zum 3. Hamburger Küchensessions Festival von Sebastian Witte für Deutschlandfunk (17.11.2014)

 

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Petra Volquardsen von NDR 90,3 über die Hamburger Küchensessions (14.11.2014)

 

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Das NDR Hamburg Journal berichtet über die Hamburger Küchensessions.

Dank an: JON FLEMMING OLSEN, Britta von der Heide, Kay Fischer und natürlich den NDR Hamburg.

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PHIA zu Gast bei den Hamburger Küchensessions. In den Eimsbütteler Nachrichten findet sich dieser charmante Videobericht.

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Deutschlands neue Liedermacher. Eine Sendung von Christopher Heimer und Nick Placzek. Die Sendung „Biermanns Erben“ wurde am 10.10.2013 im WDR 5 ausgestrahlt. 

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Hamburger Küchensessions im NDR Nachtclub von Susanne Hasenjäger. Studiogäste: KATIE FREUDENSCHUSS und Tom Steinbrecher alias PLOTZKA.

3 thoughts on “Über die Hamburger Küchensessions

  1. Soeben die CD erhalten! Ich danke euch sehr herzlich und freue mich auf die Musik. Ein einzigartig gutes Projekt – keep going! Fange jetzt an zu sparen, damit ich mir auch die zweite CD kaufen kann!
    Viele liebe Grüße

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